Zu viele Klamotten? Weitergeben statt wegwerfen ist die Devise!
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Schluss mit 'Kleiderschrank voll nichts zum Anziehen' - unser Tipp: Kleiderrebell: Innovativer Online-Shop für den Verleih von modischer Alltagskleidung

27.05.2016 Ein „Kleiderschrank voll nichts zum Anziehen“ - insbesondere Frauen kennen dieses Problem. Dabei wird so viel Mode gekauft wie nie zuvor. Immer schneller tickt die Branche, in immer kürzeren Abständen kommen neue Kollektionen auf den Markt. Ökologisch nachhaltige und faire Produktionsbedingungen bleiben dabei meistens auf der Strecke.

Das Start-Up Kleiderrebell bietet jetzt eine Lösung für das Problem. Weitergeben statt wegwerfen ist die Devise. Im Online-Shop von Kleiderrebell können sich Nutzer flexibel Kleidung ausleihen und wieder zurückschicken, wenn sie sich satt gesehen haben.

Mit diesem „unendlichen Kleiderschrank“ können die Kundinnen ihr Bedürfnis nach Abwechslung befriedigen und nachhaltig konsumieren. Durch das Sharing-Prinzip verlängert sich die Lebensdauer eines jeden Kleidungsstücks und sorgt dadurch für mehr Nachhaltigkeit in der Modeindustrie.

Gründerin dieses Start-Up-Unternehmens ist Laura Apel. Die Kölnerin liebt Mode, seit sie denken kann. Nach einer Ausbildung zur bekleidungstechnischen Assistenten und einem Studium folgten verschiedenen Jobs in der Modebranche, bei denen sie unter anderem auch mit den Produktionsbedingungen von Kleidung konfrontiert wurde.

„Ein Praktikum in Bangladesch hat mir die Augen geöffnet. Zurück in Deutschland, kurz vor dem nächsten Shopping-Rausch, wurde mir klar: So kann es nicht weitergehen.“, erzählt Apel.

Mit Kleiderrebell möchte sie eine echte Alternative zum schnellen Modekonsum schaffen. Bei der Auswahl setzt Laura Apel auf die kreative Vielfalt statt Kollektionen von der Stange. Das Sortiment besteht aus Einzelstücken von gängigen Marken, Vintage sowie Mode von Jungdesignern und weniger bekannten Labeln. Denn auch das möchte Kleiderrebell sein: Eine Plattform für junge Designer und weniger etablierte Marken.

Das Besondere: Kleiderrebell kommt ohne Abo oder Festabnahme bestimmter Stückzahlen aus. Die Kundin bestimmt, wie oft, wie viel und wie lange sie sich etwas leiht. Damit unterscheidet sich Kleiderrebell von den wenigen vergleichbaren Angeboten, die schon auf dem Markt sind. Außerdem wird es bei Kleiderrebell neben Kleidung und Accessoires auch Schuhe geben.

Laura Apel glaubt an ihre Geschäftsidee: „Bisher habe ich nur positives Feedback bekommen. Ich glaube, viele Menschen haben ein echtes Bedürfnis nach einer nachhaltigeren Lebensweise, es fehlt ihnen aber an alternativen Angeboten und oft auch an den finanziellen Mitteln. Mit Kleiderrebell geht beides: Mode nachhaltiger konsumieren und trotzdem genießen.“
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Quellen:
Kleiderrebell
Fotos: © Musebox / Moritz Esser
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