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Soneva veranstaltet „Keystone Dialogue“ mit Kronprinzessin Victoria

20.02.2017 Zusammen mit dem Stockholm Resilience Centre hat Soneva, Vorreiter und Pionier des intelligenten und nachhaltigen Luxus, vom 11. November bis 13. November 2016 auf dem Soneva Fushi Resort in den Malediven erstmals den „Keystone Dialogue“ veranstaltet. Teilnehmer waren unter anderem Geschäftsführer der acht größten Fischereikonzerne der Welt. Unter der Schirmherrschaft von Victoria, Kronprinzessin von Schweden, wurden gemeinsam Lösungen gesucht, um die rückläufigen Fischbestände in den Meeren zu regulieren. Am Ende der Veranstaltung unterschrieben die Konzerne eine Zehn-Punkte-Erklärung, in der sie festsetzten, sich proaktiv für die Initiative „Seafood Business for Ocean Stewardship“ einzusetzen.

Königliche Unterstützung für die Weltmeere

Vom Stockholm Resilience Centre initiiert stand der „Keystone Dialogue“ unter der Schirmherrschaft von Kronprinzessin Victoria von Schweden, die als Botschafterin der UN Sustainable Development Goals (SDGs) tätig ist. Die Initiative ist Resultat des SLOW Life Symposiums der vergangenen Jahre und brachte Geschäftsführer der weltweit größten Fischereien sowie führende Wissenschaftler des Stockholm Resilience Centre zusammen. Ziel war es, gemeinsam Lösungen für die Gesundheit der Meere zu finden und die Initiative Seafood Business for Ocean Stewardship ins Leben zu rufen. Diese soll illegales Fischen einschränken, indem die Unternehmen Transparenz zur Herkunft und Rückverfolgbarkeit der gefangenen Ware schaffen. Die Initiative ist Bindeglied zwischen Fischereiwirtschaft und Wissenschaft und thematisiert darüber hinaus die Belastung der Umwelt durch Treibhausgase und Plastik.

Großkonzerne als Schlüsselart im Ökosystem

Der „Keystone Dialogue“ war das erste Treffen zwischen Wissenschaftlern und sogenannten „keystone actors“ – das sind Konzerne, die im Vergleich zu ihrer geringen Häufigkeit einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf die Artenvielfalt einer Lebensgemeinschaft ausüben. Unter diesen befinden sich nach Österblom, namhafter Science Director des Stockholm Resilience Centre, transnationale Unternehmen, die 11-16 % des Wildfangs kontrollieren, sowie bis zu 40 % der größten und wertvollsten Fischbestände. „Wir haben die Geschäftsführer der Unternehmen zu einem Dialog eingeladen, um gegenseitiges Vertrauen aufzubauen und ein generelles Verständnis bezüglich der Verfassung des Ozeans zu vermitteln. Die Tatsache, dass so viele Firmen tatsächlich teilgenommen haben, zeigt deren Bereitschaft zu nachhaltigem Engagement“, so Österblom. Laut der Arbeit einer Gruppe von US- Wissenschaftlern könnte das richtige Management der Fischereien zu einem Anstieg der Fänge von über 16 Millionen Tonnen, sowie einer Erhöhung der Gewinne von 53 Milliarden Dollar im Vergleich zur jetzigen Situation führen.

Soneva Fushi als entspannter Rückzugsort für die Diskussion

„Es war eine Ehre, den Keystone Dialogue auf Soneva Fushi zu führen“, so Sonu Shivdasani, Gründer und CEO der Soneva Resorts. „Die Hotellerie ist abhängig von der Gesundheit der Meere und demzufolge auch dem nachhaltigen Handeln der Akteure. Soneva strebt daher stets einen nachhaltigen Ansatz und umweltfreundlichen Fortschritt an.“ Gerade dieser Ansatz und Sonevas nachhaltige Philosophie machten das Soneva Fushi zur perfekten Kulisse für den „Keystone Dialogue“. Die Abgeschiedenheit des Baa Atolls und entspannte Atmosphäre erlaubten allen Teilnehmern eine erfolgreiche Diskussion, die unter normalen Rahmenbedingungen gar nicht oder nur schwer zu realisieren gewesen wäre.

Global Player unterzeichnen Zehn-Punkte-Erklärung

Am Ende des „Keystone Dialogues“ unterzeichneten die Teilnehmer eine Zehn-Punkte-Erklärung, laut derer sie die Ozeane und Fischbestände in Zukunft positiv beeinflussen und sich proaktiv im Rahmen der Initiative „Seafood Business for Ocean Stewardship“ einsetzen wollen. Darunter auch die Thai Union Group, eine der größten Thunfischfirmen weltweit sowie die Marine Harvest ASA, eine der größten Lachsfarmen weltweit.
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Quellen:
Schaffelhuber Communications | Edith Bösl & Sarah Stark
Bild: © Schaffelhuber Communications
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