Natürlich schön und gesund durch den Sommer

Sommerliche, natürliche Schönheitstipps

Für viele ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres. Man verbringt viel Zeit im Freien, bewegt sich lieber und zeigt gerne Haut.

Unsere natürlichen Wellness-Tipps kann man gut zu Hause umsetzen – ohne viel Aufwand.

Also einfach einen Home Spa-Tag einlegen und den Sommer mit schöner Haut, gepflegten Haaren und einem straffen Körper genießen!

Sommersonne richtig genießen

Die sommerliche Sonne macht gute Laune und hilft unserem Körper dabei, Vitamin D herzustellen. Das brauchen wir unter anderem, um Krankheiten abzuwehren. Allerdings sind Sonnencreme, Kopfbedeckung und ausreichend Schatten nicht nur an wolkenlosen Tagen Pflicht. Zum Schutz vor Hautkrebs, aber auch vor zu schneller Hautalterung, sollten sie mittlerweile auch bei uns zur sommerlichen Grundausstattung bei einem längeren Aufenthalt im Freien gehören.

Besonders zu empfehlen ist übrigens der Griff zu After Sun mit Aloe Vera: Die Wunderpflanze versorgt die Haut nach dem Sonnenbad nämlich nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern wirkt bei leichtem Sonnenbrand entzündungshemmend und sogar wundheilend. Zudem braucht der Körper gerade jetzt viel Wasser, am besten in Form von Kräutertees und reichlich Obst und Gemüse. Was viele nicht wissen: Klassische, einfache und gesunde Bio-Karotten sind die perfekte After Sun-Ernährung, weil sie den Betakarotinhaushalt der Haut ankurbeln.

Einige der besten Wellness- und Beautytipps für einen gesunden, natürlichen uns möglichst sonnenreichen Sommer haben unsere Bio-Kuratoren für euch zusammengestellt.

Tipps für eine tolle Haut im Sommer

Kaffeesatz aus der Maschine kann man wunderbar als Körperpeeling nutzen. Beim Duschen auf die Haut auftragen, einmassieren, kurz einwirken lassen und gründlich lauwarm abspülen. Das Koffein hilft, kleine Dellen zu „entschärfen“. Gut gegen spröde Hautstellen: Eine reife Avocado zerdrücken und mit ein paar Löffeln Quark mischen. In zwei Schälchen füllen und die Ellbogen hineinstellen. Raue Stellen werden so wunderbar glatt.

Schöne Sommerhände und gepflegte Füße

Ein Fußbad mit Olivenöl pflegt die Haut und stärkt die Nägel. Anschließend abgestorbene Hautschüppchen mit Salz abrubbeln und die Füße sorgfältig eincremen. Zudem machen ausgepresste Zitronenhälften machen das Badewasser weich und verschönern Teint und Hände. Frische Zitrone auf den Fingernägeln verteilt, lässt gelbliche Verfärbungen verschwinden und stärkt gleichzeitig die Nägel.

Seidenweiches Haar ohne sommerlichen Spliss

Vor der Haarwäsche die Kopfhaut mit Öl (zum Beispiel süßem Mandelöl) befeuchten und dann ein Wolltuch um das Haar binden. Nach einer halben Stunde mit Kamillentee auswaschen. Wer möchte kann zusätzlich auch noch einige Tropfen eines leichten Öls (z.B. Mandel-, Jojoba- oder Arganöl) sanft mit den Fingerspitzen in die Haarenden einmassieren, die dadurch glatter werden. Doch Vorsicht: Olivenöl ist zu schwer!

Natürliche und synthetische Schönmacher im Vergleich:

Natürliche Schönmacher

  • + weniger Chemie
    + einfach selbst zu machen
    + meist günstiger
    -  begrenzte Haltbarkeit und Hygiene

Synthetische Kosmetik

  • + längere Haltbarkeit
    + hygienisch hergestellt und dermatologisch
        getestet
    -  meist recht kostspielig und mit vielen
        Zusatzstoffen angereichert
    -  allergische Reaktionen können auftreten











Empfehlenswerte Alternative: Naturkosmetik

Obwohl schon seit Jahrtausenden Naturprodukte als Schönheitsmittel verwendet werden (man denke an das berühmte Kleopatra-Milchbad), wirken die Produkte nicht bei allen Anwendern gleich. Für die tägliche Pflege ist das Anrühren von natürlichen Alternativen zudem oft zu aufwändig. Wer dennoch nicht auf natürliche Produkte verzichten will, kann nach Herzenslust hochwertige Naturkosmetik benutzen, die es in großer Auswahl, gibt. Auf Nummer Sicher geht hier übrigens, wer zertifizierte Produkte kauft.

Für euch haben wir weiter unten die tollsten biologischen, nachhaltigen und gesundheitsförderlichen Sommer-Beauty- & Pflege-Produkte zusammengestellt.

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Wusstest Du, dass...
  • ...der Begriff „Wellness“ 1959 vom amerikanischen Mediziner Halbert L. Dunn definiert wurde, als Oberbegriff für eine damals neue Gesundheitsbewegung?
  • ...das Bad für die Deutschen zwar der wichtigste Raum der Wohnung ist, den meisten aber der Erholungsfaktor dort fehlt?
  • ...Mangos gegen depressive Verstimmungen und schlechte Laune helfen? Verantwortlich ist der in der Frucht enthaltene Stoff Tyrosin, der im Körper zum Glücksboten Dopamin verwandelt wird.
  • ...der Maler Peter Paul Rubens die römische Göttin Venus mit Cellulite malte?
  • ...Weizenkleie im Magen auf das bis zu Dreißigfache quillt.

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